Keep our earth up!

Im Unterricht lernen wir, dass die Erderwärmung durch den antrophogenen Treibhauseffekt, die Abgase der Autos und zu viel Müll angekurbelt wird. Jedoch geht niemand genauer auf den letzten Punkt ein.

Unser Müll. Einige von euch werden diese monatlichen (XXL) Aufgebraucht-Videos auf Youtube kennen. Meist sitzt eine weibliche Person vor der Kamera und hält sehr viele leere Plastikverpackungen in diese und reviewt sie. Was mich mittlerweile sehr stutzen lässt, das ist ziemlich viel Plastikmüll, der da monatlich zusammen kommt. Hieß es nicht oben, zu viel Müll kurbelt die Erderwärmung an? Doch. Die Unmengen an Plastik, die wir täglich verbrauchen, schockt. Und wie! Das schlimmste ist, um Plastik zu „recyceln“ werden weitere Ressourcen verwendet sowie übernatürliche Mengen an CO2 ausgestoßen.

Nicht anders ist es mit Kleidung. Um Kleidung zu produzieren, werden, abgesehen von der Ausbeutung der Menschen in Entwicklungsländern, ebenfalls Unmengen an CO2, Ressourcen etc. genutzt. Ca. 5,2 Millionen Tonnen an Kleidung werden jährlich in den Müll geworfen. Das ist mal so kurz runtergerechnet 15 Tonnen pro Kopf. Natürlich ist diese Zahl pro Kopf extrem unrealistisch, aber es schockiert. Und um diese Mengen an „Müll“ (eigentlich kann man das Gewand noch spenden, tauschen, verkaufen aber dazu später) zu entsorgen werden wieder Prozesse durchgeführt, welche die Klimaerwärmung fördern.

Nun bleibt zu sagen: Wollen wir das eigentlich? Sind wir uns dem Ganzen eigentlich bewusst? Brauchen wir wirklich jede Saison einen komplett neuen Kleiderschrankinhalt?

Die Antwort ist: Nein! Nein! und ein weiteres Mal Nein!

Hier ein paar Lösungen um nicht komplett auf den „Status“ zu verzichten:

Müll/Beautymüll:

  • Manchmal kann man Verpackungen wiederverwenden. Reisegrößen kann man beispielsweise wieder befüllen und so spart man Geld (denn Reisegrößen sind unverschämt teuer) und man tut der Umwelt etwas Gutes indem man Müll spart. Klappt super und tut nicht weh!
  • Schaut euch mal eueren Müll an: Müsst ihr unbedingt das in kiloweise Plastik verpackte Gemüse/Obst kaufen? Nope, einfach selbst Stoffsackerl mitbringen und unverpackt euer Gemüse und Obst einkaufen.
  • Für die, die auch ein wenig Öko sein wollen: Einfach eigene Behälter mitnehmen und die Fleisch/Wurst/Käseverkaufskraft bitten, einem das Ganze in den Behälter zu packen.
  • Oft kann man Gesichtsmasken in Pulverform in einem Karton kaufen. Das dauert zwar ein paar Minuten mehr sie anzuwenden. Dafür könnt ihr die ganze Verpackung beispielsweise im Ofen verbrennen.
  • Asche vom Holzofen klappt super als Dünger und daher einfach ins Beet kippen :o)
  • Einfach statt der Duschgelflasche ein Seifenstück verwenden. So habt ihr nur das Papier, indem das Produkt eingepackt ist. Zusätzlich könnt ihr euch sicher sein, dass ihr beim Duschen mit Seife kein Mirkoplastik in die Gewässer bringt.

Kleidung:

  • Fair Fashion: Kaufe deine Kleidung bei Companies, deren Kollektionen fair gehandelt (fairtrade) sind. Damit tut ihr schon ein ganzes Stück!
  • Falls euch Fair Fashion nicht anspricht greift zu Second Hand Shops. Das ist eine sehr tolle Möglichkeit den Kleiderschrank aufzufüllen und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes tun.
  • Verkaufen/Tauschen/Verschenken statt Klamotten wegzuwerfen. Heute gibt es unzählige Internetseiten, auf denen man seine Kleidung loswerden kann. Man kann auch noch ein bisschen nachhaltiger unterwegs sein und auf lokalen Flohmärkten stöbern. Viele Menschen empfinden so etwas als ekelhaft und abstoßend. Aber ganz ehrlich: Kleidung vom Flohmarkt, ein, zweimal waschen und schon sind alle „Bakterien“ und abstoßende Faktoren weg.
  • Spendet eure Kleidung, die keiner möchte. Es gibt unzählige Organisationen, bei denen eure Klamotten wirklich da ankommt, wie es dir gesagt wurde.
  •  Mach neue Sachen aus deinem alten Gewand. Abschminkpads, Putzlappen, etc. alles kann aus alter Kleidung gemacht werden. Man muss nur kreativ sein!

 

Zum Schluss muss ich noch sagen, dass ich zurzeit nicht wirklich besser bin, da ich meine Vorräte noch aufbrauche. Aber ich bin auf dem Zero Waste Weg angekommen und werde nun viel nachhaltiger und umweltschonender einkaufen gehen.

So, das war viel auf einmal. Aber es gehört gesagt. Nun eine Frage an euch: Seit ihr Teil der Wegwerfgesellschaft, oder achtet ihr schon auf Nachhaltigkeit?

 

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#30DMDC Day 18-24

Tag 18

Ich habe kein Journal, deshalb muss ich die heutige Aufgabe leider überspringen.

Tag 19

Bei meiner Pflege habe ich einiges in den Aufbrauch-Korb getan. Das werde ich demnächst dann aufgebraucht werden.

Tag 20

Wie ihr in LESS IS MORE gelesen habt, werde ich meine ganzen Make Up Sachen, welche ich noch nicht aussortiert habe, aufbrauchen. Deshalb habe ich auch da einige zum Aufbrauch-Korb hinzugefügt.

Tag 21

Ich liebe Herbstspaziergänge. Diesen habe ich besonders genossen, da ich danach in ein Café eingekehrt bin und einen leckeren Tee getrunken habe.

Tag 22

Aufgrund meiner „Krankheit“ halte ich immer Ordnung in meinem Medizinschränkchen. Daher gab es heute nur eine leere Verpackung zu entsorgen.

Tag 23

Die heutige Aufgabe war perfekt um den ganzen Papierkram von letztem Schuljahr zu beseitigen. Ich hab gefühlt die Hälfte davon weggeschmissen (aka. verbrannt).

 Tag 24

Ein Geständnis zu machen ist sicher schwer. Meins war es auch. Aber jetzt habe ich einen Weg gefunden, das „Problem“ aus der Welt zu schaffen.

Fall or Autumn…

Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Blätter – Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Hört sich das Gedicht nicht schön an? Nun ist er da, der Herbst. Der Sommer ist vergangen und es bleiben nur noch Erinnerungen daran. Es ist Zeit für den Herbst und die schönen Dinge daran. Bevor ich poetisch werde, hier ein paar Dinge, die ich am Herbst mag:

Abende im Kerzenschein…

Wenn es draußen abends kälter wird, strahlt eine brennende Kerze Wärme aus. Ich liebe es im Herbst meine Kerzen und die Duftlampe (die durch ätherische Öle wunderbare Gerüche ausstrahlt) herauszuholen. 

mit warmem Tee…

Ich liebe Tee. Könnte ich ohne Witz das ganze Jahr über trinken. Es gibt so viele tolle Teesorten und am liebsten kaufe ich Tee. Abends im Kerzenschein mit eine Kanne Tee und Netflix hört sich doch toll an, nicht?

und einem guten Buch.

Was ich neben Netflix und co abends gerne mache, ist Lesen. Da ich eine ziemliche Leseratte bin, habe ich mir vor einem Jahr einen Bücherreiausweis angeschafft und seitdem ist mein Durst nach neuen Büchern wieder stillbar, ohne Ressourcen oder Geld in Unmengen zu verbrauchen. Zusammen mit den beiden zuvor genannten Punkten für mich Erholung pur.

Spaziergänge im Wald

Sich bewegen, frische Luft tanken und dabei die Natur in ihrer bunten Farbenpracht auf sich wirken lassen. Das ist die perfekte Wochenendbeschäftigung und der Seele tut’s auch noch gut.

Der knisternde Kamin

Sobald bei uns zuhause der Kamin eingeheizt wird und das wohlige Knistern in Kombination mit der Wärme bereits beim Nachhausekommen mir entgegen strömt, weiß ich: Es ist Herbst. Meistens mache ich dann meine Schularbeiten im Wohnzimmer, wo der Kamin so beruhigend knistert.

Dicke Pullover

Was gibt es schöneres als weite, warme Pullover? Man kann sie zu fast allem kombinieren und einem ist nie kalt. Zudem die schönen Muster, hach! (Kleine Anmerkung am Rande: Beim Schreiben dieses Posts, trage ich einen meiner Liebligspullover)

Kochen mit den selbst geernteten Zutaten

Letztens habe ich Ratatouille selbstgemacht. Alles Zutaten Marke Eigenbau, bis auf die Auberginen und ein paar Kräuter. Dafür sind aber schon Plätzchen geplant, wo diese nächstes Jahr angebaut werden. Kochen macht Spaß. Kochen mit eigenen Zutaten ist genial. Und das dann noch zusammen mit der Familie, perfekt!

Marmelade selber machen

Ich bin ein großer Marmeladen Fan. Am Besten mit Brombeer- oder Marillengeschmack. Herrlich! Das Einkochen kann sich als schwierig gestalten und mit sehr viel Arbeit verbunden sein, aber der Geruch in der Küche, sowie das Endergebnis machen alles wett.

Und es gibt noch so viel mehr tolles…

Was macht ihr am liebsten im Herbst?

 

#30DMDC Day 11-17

Tag 11

Die heutige Aufgabe gehört zu meiner wöchentlichen Routine, da ich immer meine Social Medias aufräume. Von dem her, war die Aufgabe mit Leichtigkeit zu erfüllen.

Tag 12

Ein Produkt zum Aufbrauchen. Da habe ich einige siehe hier aber eines, das mir zurzeit nur noch im Weg rumsteht ist die Balea Bodylotion mit braunem Zucker und Feige. An sich finde ich es in Ordnung, aber es ist schon etwas älter und bevor sie kippt, hätte ich sie gerne aufgebraucht.

Tag 13

Da ich keine eigene Speisekammer besitze musste ich die heutige Aufgabe überspringen.

Tag 14

Auch die heutige Aufgabe musste ich überspringen, da ich keine eigenen Töpfe und Pfannen besitze.

Tag 15

Eine halbe Stunde früher aufzustehen kann ganz schön anstrengend sein… 

Tag 16

Meine eigene Bettwäsche sortiere ich regelmäßig aus (damit ich daraus coole DIY’s machen kann). Das habe ich vor ein paar Wochen gemacht, weshalb es unsinnig wäre, dies nun erneut zu tun.

Tag 17

Da konnte ich sogar etwas aussortieren, nämlich die bereits leeren Putzmittel (zum Desinfizieren von Schminktisch und Arbeitsplatz sowie Laptop und Handy. Fleckentferner für Wäsche). Eigentlich traurig, dass ich leere Flaschen manchmal zurück in den Schrank stelle.

Shoes…

„My rule about shoes… buy them“ – Rachel Zoe

Money can’t buy happiness, but it can buy shoes and that’s kind of the same thing, right?

oder: You know you are a certified shoe addict if you think there’s always room for one more pair!

Sowas hört/liest/sieht man nur zu oft auf Tumblr, Instagram und ähnlichen Plattformen im Netz. Auf YouTube gibt es tausende von Schuh-Haul bzw. Schuhcollection Videos. Viele Freuen haben so viele Schuhe, dass ein regelmäßiges Tragen aller Schuhe gar nicht mehr möglich ist.

Ich muss gestehen, ich war früher auch so, weshalb ich mit pro Saison 2-3 Paar Schuhe zugelegt habe. Durch mein Ökobewusstsein und den Minimalismus habe ich gemerkt: Ich brauche eigentlich keine 40 Paar Schuhe, auch keine 20 Paar und ebenfalls keine 10 Paar. Ich persönlich besitze mittlerweile nur noch:

1 Paar Bergschuhe

3 Paar Sneakers

2 Paar Winterschuhe

1 Paar Highheels

Den Rest habe ich aussortiert und weggegeben. Und wisst ihr was? Mir geht keines der verschenkten Paar Schuhe ab. Ich trage täglich Schuhe (ist ja klar ^.^). Meistens wechsele ich zwischen meinen Vans, die ich mal irgendwo recht billig erstanden habe, aber mega bequem sind und meinen Chuck All Star Low Imitationen von Deichmann.

Im Sommer gibt es dann an heißen Tagen FlipFlops von Hollister, welche ich mal geschenkt bekommen habe, da eine Freundin sie nicht öfters als einmal anhatte und deswegen einen neuen Besitzer für sie gesucht hat. Die andere Sommer-Option ist barfuß. Barfuß ist cool, gesund und man kann nicht meckern.

Im Winter trage ich entweder meine schwarzen Absatzstiefel aus Kunstleder oder meine Fellbooties von Olang. Beides habe ich Secondhand erworben, aber in einem nahezu ungetragenen Zustand.

Zum Thema Secondhand und Fair Fashion wird in nächster Zeit ebenfalls ein Post kommen, da gefühlt 90% meines Schrankes auf Secondhand bzw. Fair Fashion besteht.

 

Nun eine ehrliche Frage an euch: Habt ihr viele Schuhe, oder kommt ihr mit unter 10 Paar Schuhen aus?

#30DMDC Day 4-10

Tag 4

Eigentlich besitze ich keinen richtigen Junk Drawer, sondern nur ein Körbchen in das alles reinflattert. Deshalb habe ich dieses in Angriff genommen. Es wurde einiges aussortiert und jetzt findet man wieder alles.

Hier noch ein Vorher-Nachher Bild:

Tag 5

Heute war das Kleiderschrank ausmisten dran. Ehrlich gesagt, auf diese Aufgabe habe ich mich am allermeisten gefreut! Ich habe einen ganzen Wäschekorb aussortiert, den ich dann Freunde und Familie durchschauen habe lassen. Der Rest wird nach und nach auf Kleiderkreisel online gestellt.

Tag 6

Die heutige Aufgabe passte perfekt zu meiner derzeitigen Situation. Da mein alter Laptop  allmählich seinen Geist aufgibt, habe ich mir einen neuen PC bestellt. Aufgrund dessen, musste ich auch die wichtigen Dateien entweder in die Cloud oder auf einen Stick (für den neuen Laptop) ziehen. Mein Papierkorb war so voll, dass es geschlagene 30 Minuten gedauert hat, ihn zu entleeren. Vielen Dank, Windows ^^ Mein Handy, sowie iPod sind von Haus aus immer aufgeräumt, da ich regelmäßig Kontakte, Bilder und co. verschiebe/lösche.

Tag 7

Beim Ausmisten der Accessoires habe ich herausgefunden, dass ich meistens lediglich meine heißgeliebte Uhr, evtl. ein Armband und einen Choker trage. Deshalb kamen alle ausgeflippteren Armbänder, crazy Ohrringe und derartiges weg. 

Tag 8

Schuhe… Ich hatte mal einen Schuhtick. Beim Aussortieren kamen wirklich 75% meiner Schuhe weg. Warum das so ist, werde ich euch aber in einem anderen Post erzählen, da ich dazu ein wenig mehr schreiben werde. Das würde diesen Post nur unnötig ausweiten.

Tag 9

Heute habe ich, obwohl es Samstag ist, einen Spa-Day ausgeführt. Mit Wohlfühlmaske, frisch Zubereitetem Essen ging es für mich in einen Serienvormittag. Mittags bzw. Nachmittags war ich mit meiner Familie fein Essen. Das war ebenfalls schön!

Tag 10

Beim 10 Sachen aussortieren bin ich leicht ins strugglen gekommen. Da ich schon so viel aussortiert habe und nicht die anderen Aufgaben überschneiden wollte, habe ich ein paar Verpackungen bzw. kaputte Stifte etc. die noch herumgeflattert sind „ausgemistet“.

LESS IS MORE

„Stay strong“, das zitiere ich immer vor mich hin, wenn ich die zurückgebliebenen Massen meines Konsumwahnes anschaue.

Ich habe mir an meinem Offline Tag die Zeit genommen, alle meine (dekorativen) Kosmetikprodukte zusammengesammelt und abgelichtet. Um ehrlich zu sein, ich bin geschockt. Mir war bewusst, dass es einiges ist, aber so schlimm? Hätte ich niemals von mir erwartet. Ich gebe euch nun mal einen Einblick in dieses Ungetüm und dann geht’s an’s Eingemachte: Das Aufbrauchen.

Insgesamt sind das 122 unnötige Sachen, die nur im Weg stehen.

Es ist viel. Viel zu viel.

In 1-2 Monaten werde ich ein Update geben, wie viel davon noch übrig ist.

Mein Ziel ist, alle diese Sachen bis zum 20.8.18 aufzubrauchen.

#30DMDC Day 1-3

Tag 1

Heute ist die Aufgabe 5 Sachen auszusortieren. Also habe ich mir einen meiner Schränke ausgesucht und 5 Sachen aussortiert. Es mussten drei kaputte Kisten, sowie ein altes Kinoticket und ein Aufhängdingenshülle für ein Hände-Desinfektionsmittel. Das Ganze ist mir nicht schwer gefallen, da es wirklich Zeit war sowohl die Hülle als auch die Kisten zu entsorgen.

Tag 2

Heute habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt. Ich bin nun eigentlich ziemlich zufrieden mit meiner Organisation. Hoffentlich bleibt das auch so ^^ Ich werde noch ein Bild von dem Endergebnis hier einfügen.

 

Tag 3

Da ich von Haus aus nicht meditiere, habe ich 15 Minuten Hackbrett gespielt. Ich finde, das hat durch den Klang des Instrumentes die gleiche Wirkung wie eine Meditation. Es war sehr entspannend und ich habe mich danach so herrlich entspannt gefühlt.

THE FIRST STEP… #30DMDC

Auf Pinterest habe ich eine neue Challenge gefunden. Ich habe mir vorgenommen jeden bzw. jeden zweiten Monat eine Minimalismus-Challenge zu starten. Diesen Monat ist es die: 30 Days Minimalist Declutter Challenge aka. #30DMDC .

Diese hier.

Wenn ich mir solche Challenges raussuche, stelle ich mir auch gleich Fragen und Ziele dazu, warum genau diese.

Meine Ansprüche für den Monat September

  • Geld sparen
  • Weniger besitzen
  • Mehr ausmisten
  • Freude am Leben haben
  • Die wirklich wichtigen Dinge am leben finden

Frage(n), die aufgekommen sind

Was ist mit deinem geplanten No-Buy?

Das steht weiterhin. Diesen Monat werden keine Kosmetika und Pflegeprodukte gekauft. Das hört sich schlimm an, aber wenn man einen ganzen Schrank davon zuhause hat, fällt einem das gar nicht so schwer.

Meine Ziele

  • Mindestens 10 Kosmetika/Pflegesachen aufbrauchen
  • Mindestens 30 Teile aussortieren
  • Mein Kleiderkreisel aufstocken
  • Mehr Produktivität
  • Das Gefühl von Freiheit erleben
  • Ein „Abenteuer“ erleben

 

Hast du Lust, mitzumachen? Dann los!

Auf einen erfolgreichen September!

THE BEGINNING

Normalerweise habe ich ja immer auf Blogger geschrieben. Nur irgendwie können wir uns (wie bei den gefühlt 1 Millionen vergangenen Blogversuchen) wieder nicht miteinander anfreunden. Also geht’s hier weiter mit Ökogedöns und Minimalismus. Trotz allem werde ich die bereits geposteten Beiträge auf dem alten Blog lassen und hier weiterschreiben, als wäre nichts gewesen. Ich hoffe, dass hier einiges besser klappt. Also dann, auf ein Neues!